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Wie Du die DSGVO bewältigst

 

Betrifft mich das überhaupt?

Du bist Unternehmer, Blogger oder Webseitenbetreiber? Dann auf jeden Fall schonmal ein klares Ja!

 

1) Verschaffe Dir als erstes einen Überblick.

Aus dem allgemein verstreutem Wirrwar eine ordentliche Übersicht zu gewinnen ohne die Lust dabei zu verlieren – ist alles andere als einfach. Elopage hate eine gute Einführung zusammengestellt. In einem kostenlosem kurzen Onlinekurs wird Dir Schritt für Schritt erklärt was das Alles überhaupt ist, was Dich betrifft und was Du zu tun hast. Am Ende hast Du eine gute Liste aller To Do´s.

2) Nimm Dir einen halben Tag wirklich Zeit!
Ehrlich du willst das nicht doppelt und dreifach anfangen müsse.Mach zwischendurch eine Pause und Recherchiere so viel wie möglich. Ich habe erst einmal eine Liste gemacht und dann Schritt für Schritt alles abgearbeitet. Hier der Link: https://elopage.com/dsgvo-praxis-infografik

3) Softwarebasierte Generatoren
Letztenendes habe ich mich jetzt für eine etwas teurere Lösung von eRecht24 entschieden. Hier gibt es sowohl für das Impressum, den Disclaimer und den Datenschutz softwarebasierte Generatoren. Diese führen dich Schritt für Schritt durch die verschiedenen Anwendungen, so dass Du dann deinen Datenschutz Text nur noch in Deine Webseite kopieren musst. Alternativ kannst Du auch ein Plugin installieren, das automatische updates macht.

4) Starke Nerven bewahren und einfach jeden Punkt auf Deiner Liste stupide abarbeiten.
Macht keinen Spaß, dafür ist es dann aber auch rum. Toll ist  natürlich wenn Dein Virtual Assistant für Dich erledigen kann, das ist bei mir leider noch nicht so weit. 

5) Einen Link möchte Dir noch weitergeben.
Hier findest Du eine gute Linkliste mit allen AV Verträgen, die Dich betreffen könnten + was der aktuelle Stand ist, wie das Verfahren ist und wo Du mehr Informationen dazu findest. Hier der Link: 
https://www.blogmojo.de/adv-vertraege/

Fazit: Just do it!
Nichtsdestotrotz muss ich sagen – so schlimm war es dann doch nicht – es geht schon vorbei und am Ende war ich ultimativ erleichtert die Geschichte jetzt erst einmal vom Tisch zu haben.


Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du alles schon umgesetzt? Oder plagt Dich noch die Aufschieberitis?

Eigentlich wollte ich diese Woche einen anderen Post für Dich schreiben, doch dann kam die DSGVO!

Nicht ganz so überraschend, ich gebe es zu! Ich habe die Geschichte auch sehr lange vor mich hingeschoben und ich sage Dir ganz ehrlich: Spaß hat das keinen gemacht! Mir auf jeden Fall nicht! Es soll ja Leute geben denen so etwas immense Freude bereitet – ich gehöre nicht dazu!

Was die DSGVO eigentlich ist und welche Ressourcen mir bei der Umsetzung geholfen haben findest du in diesem Blogpost!

Was ist die DSGVO eigentlich?

DSGVO ist die Abkürzung für Datenschutz-Grundverordnung. Das ist eine Verordnung der Europäschen Union zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen. Durch die neue Grundverordnung, die jetzt so viele verunsichert hat, mich inklusive soll der Schutz innerhalb der EU sichergestellt und vereinheitlicht werden.

Wann ist der Stichtag?
Am 25.Mai! Also gar nicht mehr so lange hin! Heißt dass damit ist dann allles erledigt und die Sache vom Tisch? Leider Nein! Es ist zu erwarten dass sich nochmal einiges ändern wird, da das Gesetz sehr weitreichend ist und eigentlich noch etwas differenzierter betrachtet werden sollte. – Wir dürfen also gespannt sein was sich noch tut und wie sich das Ganze entwickelt! Da hilft nur Eins! Regelmäßig updaten und entsprechende Ressourcen checken.

Ich will gar nicht erst anfangen aufzulisten was alles zu beachten ist. Das ist auch von Fall zu Fall sehr individuell und ich bin wie gesagt kein Fachmann – ich möchte nur mit Dir teilen was mir geholfen hat.

“So chlimm war es dann doch nicht!”

Die DSGVO